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Abschied von einer Idee

Manchmal brauche ich etwas länger.
In den letzten Tagen wird es immer klarer: ich werde mein einst gestecktes Vorhaben – nämlich auch auf einer Unterseite dieses Blogs auch von meinem beruflichen Werdegang zu berichten, die Projekte aufzuzählen, an denen ich in der einen oder anderen Form beteiligt war – aufgeben.
Stattdessen werde ich eine neue Domain ordern, die nur Informationen meiner Arbeit als Architekt beinhaltet. Es macht hier einfach keinen Sinn. Eine deutliche Trennung ist unumgänglich.

Ob ich dann auch die Kategorie „Architektur“ hier herausnehme, weiß ich noch nicht. Gut möglich, dass sie hier bestehen bleibt; ein Schwerpunkt war sie nie. Es hängt stark davon ab, wie die neue Seite (die eventuell auch in Blogform erscheinen wird) ausgerichtet sein wird.

Zur Zeit wechseln sich noch verschiedene Domain-Namen auf Platz 1 in meiner Top-5-Liste ab. Diese Woche soll aber die Entscheidung fallen. Dann wird geordert und befüllt. Sicher werde ich hier vom Start berichten.
Stay tuned. :)

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How to work better (N1)

When there's so much to do these days, I tend to remember this little list of 10 advices that I read some years ago.
It really works, you know:

  • do one thing at a time
  • know the problem
  • learn to listen
  • learn to ask questions
  • distinguish sense from nonsense
  • accept change as inevitable
  • admit mistakes
  • say it simple
  • be calm
  • smile :)

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Es gibt nichts Gutes …

Manchmal muss man einfach spontan sein, denn lange planen führt nicht immer zum gewünschten Ergebnis. Gerade wenn es um's Helfen geht, jemandem etwas Gutes tun. Vor einiger Zeit hatte ich diese -eben verlinkte- Seite aufgemacht, weil ich auf hilfenswerte Projekte aufmerksam (gemacht) wurde.
Nun ist ein anderes dran:
Hier habt ihr noch 4 Tage Zeit, mit einer kleinen Summe jemandem zu helfen.
Manchmal muss man eben nicht lange nachdenken.

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Filmtipp: Good Food, Bad Food

Nun, es wird bestimmt keinen Spaß machen, sich diesen Film im Kino anzuschauen, jedoch sollten ihn viele sehen. Wenn nicht im Kino, dann hoffentlich bald im Fernsehen (zur besten Sendezeit versteht sich):
„Good Food, Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft“, ein Film eben nicht nur für Bauern, sondern für alle (Konsumierenden).

Ein Film von Coline Serreau / mit Unterstützung von Greenpeace.
Ab dem 20. Januar 2011 im Kino.
Weitere Informationen auch unter www.goodfood-badfood.de.

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Ein einzigartiges Geschenk

Wem ist das noch nicht passiert?
Du denkst an deine Großeltern zurück, vielleicht hast du noch Urgroßeltern erlebt, manche vielleicht nicht mal mehr die eigenen Eltern. Und du fragst dich heute: wie war das damals, was haben sie erlebt? Da ist dieses Ereignis in der Geschichte, aber wo waren da meine Eltern, meine Verwandten? Wie haben sie die Zeit erlebt?
Und wovon spricht er denn jetzt überhaupt? Soll es hier nicht um ein Geschenk gehen? Ja – kommt gleich.

Vor drei Jahren hatte ich im Kreuzviertel (in Münster) zu tun und ging zu Fuß durch die Rudolf-von-Langen-Straße. Kurz vor der Straße Am Kreuztor wurde ich auf den Biographieverlag von Ruth Damwerth aufmerksam und schaute in das Schaufenster. Sie bot (und bietet) an, Erinnerungen aufzuschreiben und in Buchform zu bringen. Dazu sind (was ich in einem Telefonat erfuhr) mehrere Sitzungen notwendig, damit sie mit genügend Zeit die Personen kennenlernen und befragen kann. Der Gedanke kam, ein solches Gesamtpaket (bis zum Druck mehrerer Exemplare) unseren Eltern gemeinsam mit meinen Brüdern zu schenken.
Als ich den Preis erfuhr, wurde mir klar (und auch meine Brüder sahen es so), dass unsere Eltern das Geschenk nicht annehmen würden, handelte es sich nicht um eine kleine Summe – die, und das muss ich klarstellen, sehr berechtigt ist; braucht es doch viele Sitzungen, Zeit des Formulierens, der Gestaltung und des Druckes.

Weihnachten 2007 kam und wir erzählten unseren Eltern von unserer verworfenen Idee, bekräfigten aber unseren Wunsch nach dem Wissen ihrer Erinnerungen
Zwei Jahre später präsentierte uns unser Vater die erste Auflage seines Buches (die genau ein Buch war). Damals hatte es noch einen anderen Titel.
Er war stolz und wir waren platt.

Dieses Weihnachten erhielt jeder von uns ein Exemplar der 2.Auflage (eine Auflagensteigerung um 500%, wie mein Vater betonte = 6 Exemplare insgesamt). Diesmal mit neuem Titel und schönem Einband (mein jüngerer Bruder ist Buchbindermeister – wie praktisch).
Und so sieht es aus:

Von Eichhorn nach Münster (Buchvorder- und rückseite)

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Jahresendgedanken 2010

Weihnachten ist vorbei, bei uns kehrt etwas Ruhe ein und in meinem Kopf schwirren die Gedanken (hört sich schlimmer an als es ist).
Was ist passiert?
Nun, mir wird schmerzhaft bewusst, was ich dieses Jahr nicht geschafft habe. Ist euch das auch so ergangen?
Im Oktober dachte ich: „Mensch, es ist schon Oktober!“ – und im November … nun, ihr könnt es euch denken.
Nun ist Weihnachten vorbei. Eine Woche Ruhe steht uns bevor. Morgen werde ich bis zum Wochenende dem Rechner eine online-Pause gönnen (deshalb jetzt noch schnell ein paar Gedanken).

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Vorgezogener guter Vorsatz

Als ich dieses Blog im Juli 2007 startete, hatte ich kein besonderes Ziel vor Augen. Ich wollte vor allen Dingen meinen Freunden erzählen, was mich umtreibt oder erlebt hatte. Ich hatte nicht vor, eine bestimmte Zahl an Beiträgen pro Woche oder Monat zu schreiben. Somit sind bisher nur 132 Beiträge veröffentlicht. Einige schlummern hier auf der Festplatte; manche davon sind längst in ihrer Aktualität überholt. Ich rotze ungern etwas raus. Manchmal tat ich es doch – ob es gut war … davon mag jeder eine andere Meinung haben.

Nun wurde ich wieder gefragt, ob ich nicht mal wieder was schreiben könnte.
Nun, es gibt vieles, was mich bewegt; leider kam ich nicht dazu, es in adäquate Worte zu fassen.

Dies soll sich ändern. Und ich meine nicht unbedingt mein Feilen an geschliffenen Sätzen … sondern das regelmäßige bzw öftere Veröffentlichen von Gedanken.
Das ist mein erster (ausgesprochener) Vorsatz für das neue Jahr – ganze zwei Wochen vor Sylvester.

Nun kommt noch der Beginn einer Umsetzng eines zweiten Vorsatzes, der keinen Aufschub verträgt ;) – geht es doch um Weihnachten und das Finden eines passenden Geschenks (nicht für mich wohlgemerkt, obwohl ich nichts dagegen hätte).

adventskalender_geschenke

Vorstellen will ich einen kleinen Adventskalender, der mir aus guten Gründen am Herzen liegt (dies will ich jedoch in einem kommenden Beitrag näher erläutern).
Die „Grünen Geschenke“ sind ausgewählte und preisreduzierte Produkte aus dem Katalog von Manomama, einem kleinen, jungen Unternehmen in Augsburg, das sich der ökologischen und sozialen Herstellung von Kleidungsstücken, Taschen sowie Accessoires verschrieben hat.

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Kinderhaus ist eine Baustelle

Schon vor einigen Wochen fingen die Baumaßnahmen in unserem Stadtteil an. Seit zwei Wochen ist nun ein Bereich der zentrumflankierenden Westhoffstraße nicht mehr befahrbar, die es in ihrem heutigen Verlauf so nicht mehr geben wird.
Auf den Seiten des Tiefbauamtes gibt es Informationen zu den Baumaßnahmen. Dort stehen Straßenbaupläne, der Bebauungsplan und ein Bauzeitenplan zum Herunterladen bereit.

Zur Veranschaulichung fehlt jedoch das vor zwei Jahren veröffentlichte Modellfoto. Damals wohnten wir noch weiter in der Stadt, als das Modellfoto im Internet durch die Stadt zur Verfügung gestellt wurde, habe ich es abgespeichert und zeige den (zumindest damals) gewünschten Zustand nach allen noch bevorstehenden Baumaßnahmen = so soll es mal aussehen (Bestand = helles Holz / Neuplanung = dunkles Holz) :

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zeigt Flagge !

atomkraftneindanke.jpg

Unterstützt zum Beispiel auch das Avaaz-Netzwerk mit dem Aufruf, die Laufzeitverlängerung zu stoppen!

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IBSA World Blind Football Championship 2010

Das erinnert mich doch an meinen Zivildienst, als ich einen blinden Schüler betreute, der (als einziger mit Behinderung) auf ein städtisches Gymnasium ging. Sport stand – wie bei allen anderen Schülern auch – auf dem Stundenplan und wir übten zum Beispiel Weitsprung oder den 100m-Sprint. Wohl gemerkt: er ist blind (100% seit seiner Geburt) – welche Überwindung aus vollem Lauf auf harter Bahn in eine Sandgrube zu springen, die hoffentlich getroffen wird. Ich war und bin voller Bewunderung.

Nun folgt ein Video (leider Flash und somit nicht auf allen Geräten zu sehen) von der „IBSA World Blind Football Championship 2010“, die vom 14. bis zum 22.August in England stattfand [Wikipedia(engl)-Link] – leider ohne Beteiligung eines deutschen Teams; wird wohl noch nicht genug unterstützt.

Ohne Worte.

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