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	<title>ingopudlatz.de &#187; Recht</title>
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		<title>Fotos zur Olympia-ErÃ¶ffnung</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 21:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Pudlatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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<p>Wir waren heute den ganzen Tag unterwegs; davon leider auch lange im einem Stau auf der A30. Somit komme ich in den spÃ¤ten Stunden erst dazu, mir ein Bild vom Tag zu machen.</p>
<p>Unter anderem wurden heute die Olympischen Spiele in China erÃ¶ffnet. Die <a  href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-34051.html">Fotoreihe bei Spiegel Online</a> zeugt vom farbenfrohen Schauspiel. Er scheint gar, dass man nur hÃ¤tte die Kamera hinhalten mÃ¼ssen. Jedes Bild wÃ¤re schÃ¶n geworden (hÃ¤tte man ein Stativ benutzt).</p>
<p></p>
<p>Ich mag diese Farben und lasse mich gern verzaubern. Fast kann man die Trommeln hÃ¶ren, wie sie von hunderten Chinesen geschlagen werden.</p>
<p>Nur denke ich vor allem auch an die Bilder, Nachrichten und Berichte, die im Vorfeld zu den Spielen in unseren Medien aufkamen. Menschenrechte und Pressefreiheit. Zwei Schlagworte, die unverrÃ¼ckbar dastehen und nicht weichen wollen.</p>
<p>Was werden wir davon in der nÃ¤chsten Zeit hÃ¶ren? Was wird lauter sein und was wird letztendlich nachhallen?</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge:</h2><ul></ul><hr /><small>&copy; Ingo Pudlatz 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht.<br />Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />(Digital Fingerprint: 01a05ih17j25d31gi26sa09m18o060208ai)</small>
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		<title>Architektentag NRW &#8211; nachgehakt</title>
		<link>http://www.ingopudlatz.de/2008/07/01/architektentag-nrw-nachgehakt/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 22:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Pudlatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Architektentag]]></category>
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		<category><![CDATA[Lesebefehl]]></category>

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<p><img src="http://www.ingopudlatz.de/wp-content/2008/07/080630-archtag-400-174.jpg" alt="080630-archtag-400-174.jpg" border="0" width="400" height="174" /></p>
<p>Im aktuellen &#034;Deutschen Architektenblatt&#034; (NRW 07/08) wird rÃ¼ckblickend Ã¼ber den Architektentag  berichtet, zu dem wir uns auch <a  href="http://www.ingopudlatz.de/2008/05/27/architekten-machen-mobil/">auf den Weg gemacht hatten</a>.<br />
Wer sich nun umfassend informieren will, kann dies nachholen: also nicht gleich die Ausgabe zur Seite legen, sondern lesen!<br />
Wer die Ausgabe nicht vorliegen hat, der kann es auch im Internet tun: <a  href="http://www.aknw.de/index.htm?modus=aktuelles_detail&#038;id=1834">hier</a>, <a  href="http://www.aknw.de/aktuell/index.htm?modus=aktuelles_detail&#038;id=1835">hier</a> (Kommentar: Engagement, das sich auszahlt), <a  href="http://www.aknw.de/aktuell/index.htm?modus=aktuelles_detail&#038;id=1837">hier</a> (Meldung zur Sitzung im Ausschuss), <a  href="http://www.aknw.de/aktuell/index.htm?modus=aktuelles_detail&#038;id=1824">hier</a> und <a  href="http://www.aknw.de/aktuell/index.htm?modus=aktuelles_detail&#038;id=1822">hier auch</a> (alle auf den Seiten der AKNW).</p>
<p>Der von mir <a  href="http://www.ingopudlatz.de/2008/05/27/architekten-machen-mobil/">frei zitierte Vortrag</a> von Prof. Rohrhirsch ist nun auch als <a  href="http://www.aknw.de/aktuell/mp3/Rede_Prof_Rohrhirsch.mp3">Audio-Datei (mp3)</a> und als <a  href="http://www.ferdinand-rohrhirsch.de/texte.htm">pdf-Datei im Downloadbereich</a> von der Seite des <a  href="http://www.ferdinand-rohrhirsch.de/">Dozenten</a> aus dem Netz ladbar. HÃ¶rbefehl, sozusagen.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge:</h2><ul></ul><hr /><small>&copy; Ingo Pudlatz 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht.<br />Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />(Digital Fingerprint: 01a05ih17j25d31gi26sa09m18o060208ai)</small>
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		<title>Architekten machen mobil (N2)</title>
		<link>http://www.ingopudlatz.de/2008/05/27/architekten-machen-mobil/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 22:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Pudlatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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<p>Am kommenden Donnerstag findet in Düsseldorf der &#034;Nordrhein-Westfälische Architektentag 2008&#034; statt, organisiert von der <a  href="http://www.aknw.de/">Architektenkammer NW</a>.</p>
<p><img src="http://www.ingopudlatz.de/wp-content/2008/05/hoai-signet-400-266.jpg" alt="HOAI_Signet-400-266.jpg" border="0" width="400" height="266" /></p>
<p>Zuerst klingt es vom Wort her nach dem &#034;<a  href="http://www.aknw.de/tda2008/liste.phtml">Tag der Architektur</a>&#034; &#8211; ist jedoch um einiges ernster. Wer sich noch an den (versuchten) Ärzte-Aufstand vom letzten Jahr erinnert, wird vielleicht nachvollziehen können, was hier angestrebt wird. Doch da muss man etwas weiter ausholen, denn hier geht es nicht nur um die Gebührenordnung der Architektenbranche, sondern um die Baukultur in Deutschland.</p>
<p>Die HOAI, die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, bedarf schon lange (<strong>13 Jahre</strong>) einer Überarbeitung. Das Berufsbild ändert sich zunehmend, da bedarf es einer dazu passenden Regelung der Honorierung der Leistungen. Aus diesem Grund gibt es auch seit mehr als sieben (7) Jahren eine Kommission in Berlin, die eine Novellierung der HOAI vorbereiten soll. Der nun vorliegende Entwurf aus dem BMWi ist ernüchternd (<a  href="http://www.aknw.de/index.htm?modus=aktuelles_detail&#038;id=1813">Kommentar von Michael Arns</a>). Anstatt die Vorschläge aus der Kammern aufzuarbeiten und zu berücksichtigen, wird vor allem auf eines &#034;Wert&#034; gelegt: auf den Preiskampf unter den Planern (vor allem bei größeren Bauvorhaben, was einem Ausverkauf der Baukultur gleich kommt).</p>
<p>Schon heute stöhnen Büros unter den Bedingungen. Wer Studien über die Gehälterstrukturen liest, wundert sich über die Zahlen der Baubranche. <a  href="http://www.aknw.de/hoai/index.htm">Viele Büros stehen (längst) vor dem Aus.</a></p>
<p>Es ist schon bezeichnend, wenn neben den direkt betroffenden Berufsgruppen auch die Kunden (auf dem Architektentag in Form vom Vorsitzenden des Verbandes Privater Bauherren e.V.) vor dieser Novellierung warnen.</p>
<p>Sicher ist, dass der kommende Donnerstag allein nicht viel ausrichten kann. Da bedarf es mehr Aktionen und Aufmerksamkeit (in der Öffentlichkeit).<br />
Kollegen, auf nach Düsseldorf. Erzählt es weiter.</p>
<h2>Nachtrag, 28.05.08:</h2>
<p>Oh, ich vergaß zu schreiben, wo und ab wann die Veranstaltung stattfinden wird.<br />
<strong>Ab 16.30 Uhr in den <a  href="http://www.rheinterrasse-duesseldorf.de/">Rheinterrassen, Düsseldorf</a></strong> &#8211; Ende ca. 19 Uhr.<br />
Um Voranmeldung wurde gebeten, allerdings wird man sich über jeden Teilnehmer freuen.<br />
Hier noch ein <a  href="http://www.aknw.de/index.htm?modus=aktuelles_detail&#038;id=1794">Link</a> zur Veranstaltung.</p>
<p>Auf der Seite lese ich gerade, dass am selben Tag (ab 13.30 Uhr) im Ausschuss des Landtages die HOAI auf der <a  href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MME14-1149.html">Tagesordnung</a> steht und auch dort zur Teilnahme eingeladen wird (öffentliche Sitzung im Plenarsaal). Dies geht allerdings nur mit vorheriger Anmeldung, weil aus Sicherheitsgründen Einlasskontrollen durchgeführt werden.</p>
<h2>Nachtrag, 01.06.08: Bericht vom Architektentag:</h2>
<p>Große Banner zeigten auch den Vorbeifahrenden von aussen, womit wir uns innen beschäftigten. Nachdem wir auf der Straße gut durchgekommen waren, kamen wir dann doch erst 10 Minuten nach Beginn der Veranstaltung in den Saal. Somit hatten wir die einleitenden Worte verpasst, in denen den ca 600 Teilnehmern berichtet wurde, dass der Ausschuss des Landtages am Nachmittag den Entwurf zur Novellierung der HOAI des BMWi abgelehnt hatte und eine Überarbeitung fordert.</p>
<p>Das war auch eigentlich die wichtigste Meldung vom Tag.<br />
Danach folgten Ansprachen/Reden/Beiträge vom Herrn Oliver Wittke (Minister für Bauen und Verkehr, NRW), der hervorhob wie wichtig eine gute Überarbeitung sei, aber doch offen ließ, wie diese aussehen könnte.<br />
Der Beitrag von Prof. apl. Dr. Ferdinand Rohrhirsch der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstad (&#034;Ethische Grundlagen einer Wirtschaft im Wandel&#034;) befasste sich zuerst damit, wie Politiker die Arbeit von Architekten verstehen (&#034;beginnen möchte ich mit der Erzählung einer Utopie: … sitzen ein Politiker und ein Architekt zusammen am Rhein … ganz losgelöst von der Arbeit, kein Druck … und reden über Gott und die Welt. Wie ich schon sagte: es ist eine Utopie. …&#034;), bevor er weiter sehr unterhaltsam zum Thema kam. Vielen Dank für den Beitrag, Herr Rohrhirsch, wenn Sie das hier mal lesen sollten.<br />
Herr Penningh, Vorsitzender vom VPB (Verband Privater Bauherren), berichtete von den geplanten Änderungen im Entwurf (LPH 1-5 bleiben in HOAI, LHP 6-9 sind frei verhandelbar, etcpp … der gesamte Entwurf und weitere Unterlagen zum Thema können <a  href="http://www.aknw.de/hoai/index.htm">hier</a> herunter geladen werden).<br />
Dr. Willi Oberlander vom IFB der Universität Erlangen-Nürnberg gab einen kurzen Überblick über die finanzielle Situation der Architekten im Land. Viel brauchte er nicht aufzeigen, dass auch die anwesenden Nicht-Archtekten merkten, wie wichtig diese Novellierung ist.<br />
Die an- und abschliessende Podiumsdiskussion mit dem Vertretern der Landesparteien war ohne wirklichen Biss, da zum Thema kein Diskussionsbedarf bestand; waren sie sich doch im Ausschuss schon einig.</p>
<p>Das Thema ist weiterhin hoch aktuell. Es ist keineswegs sicher, dass der Entwurf des BMWi zur Zufriedenheit der Architekten und Ingenieure umgearbeitet wird. Zwar wurde auf der Veranstaltung von den Politikern hervorgehoben, dass die Fachleute (sind das nun die Architekten/Ingenieure oder andere Fachleute?) in die Planungen eingezogen werden müssen. Inwiefern das klappt und welches Gewicht unsere Interessenvertreter in die Wagschale werfen können, ist jedoch nicht sicher. Klar ist, dass schnell gehandelt werden muss. Die nächsten Wahlen stehen an. Davor sollte alles in trockenen Tüchern sein. Dann nach 14 Jahren wachsendem Änderungsbedarf!</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge:</h2><ul></ul><hr /><small>&copy; Ingo Pudlatz 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht.<br />Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />(Digital Fingerprint: 01a05ih17j25d31gi26sa09m18o060208ai)</small>
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		<title>Peking baut ohne Architekten</title>
		<link>http://www.ingopudlatz.de/2008/05/02/peking-baut-ohne-architekten/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 11:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Pudlatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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<p>Peking baut für Olympia. Gebäude, Infrastruktur, alles für das große Event.</p>
<p>Wie im <a  href="http://www.baunetz.de/db/news/?news_id=85527">Baunetz</a> zu lesen ist, wurde nun ein Entwurf des deutschen Architekturbüros <a  href="http://www.netzwerk-architekten.de">Netzwerkarchitekten</a> aus Darmstadt in Peking umgesetzt, ohne dass die Gewinner des Wettbewerbes beteiligt wurden: eine oberirdische Haltestelle der U-Bahn, die Olympia mit Pekings Norden verbindet. Eine amorphe Form schlingt sich um die Gleise; im Wettbewerb mit Perspektiven anscheinend gut genug dargestellt, so dass Büros in China kein Problem darin sahen, diese auch so umzusetzen.</p>
<p>Aber nicht nur das. Ihnen wurde noch nicht einmal das Preisgeld aus dem Wettbewerb gezahlt. Als ihr Beitrag in Veröffentlichungen und im Internet immer wieder genannt wurde, versuchten sie selbstverständlich Kontakt aufzunehmen &#8211; allerdings ohne Erfolg.<br />
Inzwischen haben sie in Google Earth die Station im Bau gesehen. Diese wurde bereits 2007 fertiggestellt.</p>
<p>Die Architekturszene diskutiert, ob man für Despoten bauen darf. Nun baut China ohne (deutsche/ausländische) Architekten; und das lange bevor hier die Diskussion losgetreten wurde.</p>
<p>Was lehrt uns das?</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge:</h2><ul></ul><hr /><small>&copy; Ingo Pudlatz 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht.<br />Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />(Digital Fingerprint: 01a05ih17j25d31gi26sa09m18o060208ai)</small>
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		<title>Kein Schutz, nirgends (N1)</title>
		<link>http://www.ingopudlatz.de/2008/04/24/kein-schutz-nirgends/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 18:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Pudlatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>

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<p>Zwangsehen, Ehrenmorde, Gewalt in der Ehe.<br />
Davon wird ab und an in der Presse berichtet. Ottonormalverbraucher hÃ¶rt erst hin oder schaut sofort weg. Die Gedanken sind schnell bei einem anderen Thema. Nicht sehen, nicht handeln ist nunmal viel einfacher.</p>
<p>Dies will GÃ¼lsen Celebi Ã¤ndern.<br />
Sie vertritt als RechtsanwÃ¤ltin fÃ¼r Familienrecht in DÃ¼sseldorf oft Frauen, die in der Ehe von ihrem Mann missbraucht werden. Diese PhÃ¤nomen zieht sich unabhÃ¤ngig von der NationalitÃ¤t durch unsere (und bestimmt auch andere) Gesellschaften. Sie merkt an, dass deutsche Frauen schneller Hilfe in Anspruch nehmen als zum Beispiel tÃ¼rkische Frauen.</p>
<p>Aus diesem Grund hat sie folgendes Buch geschrieben:</p>
<p><img src="http://www.ingopudlatz.de/wp-content/2008/04/kein-schutz-nirgends-cover.jpg" alt="Cover: Kein Schutz, nirgends" border="0" width="100" height="158" /></p>
<p>mit dem Untertitel:<br />
Warum die deutsche Justiz den Ehrenmord an Rukiye P. nicht verhindert hat.</p>
<p>Rukiye P. wurde &#8211; nachdem sie ihre Zwangsehe in einem deutschen Gericht beendete &#8211; zusammen mit ihrer gemeinsamen Tochter auf offener StraÃŸe von ihrem Mann erschossen.<br />
GÃ¼lsen Celebi fordert mit dem Buch zum Hinsehen auf: als Beispiel fÃ¼r die vielen anderen FÃ¤lle, die in Deutschland passieren.</p>
<p>Ich habe es selbst noch nicht gelesen &#8211; mÃ¶chte es jedoch tun; einfach um Ã¼ber den eigenen Tellerrand zu schauen und zu lernen, aufmerksamer zu sein.<br />
Vielleicht mag sich noch jemand damit auseinandersetzen.</p>
<p>Das Interview ist bei <a  href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,548556,00.html">Spiegel Online</a> nachzulesen.</p>
<p><s><a  href="http://www.amazon.de/Kein-Schutz-nirgends-G%C3%BClsen-Celebi/dp/3453645197/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1209069854&#038;sr=8-1">Link zum Buch bei Amazon</a></s> s.Nachtrag</p>
<h2>Nachtrag, 23.06.08:</h2>
<p>Ich habe es jetzt erst mitbekommen: schon im Mai wurde per Gerichtsbeschluss der weitere Verkauf von &#034;Kein Schutz, nirgends&#034; <a  href="http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-05/artikel-10836978.asp">verboten</a>. Eine Schwester der ermordeten Frau hatte geklagt und Recht bekommen. Sie kann aus OpferschutzgrÃ¼nden verlangen, dass im Buch genannte Details nicht in die Ã–ffentlichkeit gelangen.<br />
Siehe auch Meldung im <a  href="http://www.presseportal.de/pm/58972/1192187/neue_ruhr_zeitung_neue_rhein_zeitung">Presseportal</a>.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge:</h2><ul></ul><hr /><small>&copy; Ingo Pudlatz 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht.<br />Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />(Digital Fingerprint: 01a05ih17j25d31gi26sa09m18o060208ai)</small>
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		</item>
		<item>
		<title>NEIN fÃ¼r die Musikhalle (N2)</title>
		<link>http://www.ingopudlatz.de/2008/04/23/nein-fuer-die-musikhalle/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 21:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Pudlatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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<p>Der Andrang in dem AbstimmungsbÃ¼ro fÃ¼r die Briefwahl-Unterlagen ist groÃŸ: &#034;Allein 1158 am letzten Montag&#034;, meldete das WahlbÃ¼ro gestern in der Zeitung.<br />
Am kommenden Sonntag, den 27. April 2008, ist Wahltag. In MÃ¼nster wird laut BÃ¼rgerentscheid eine Entscheidung des Rates zur Mitfinanzierung einer &#034;Musikhalle / Kultur- und Kongresshalle&#034; in Frage gestellt und die BÃ¼rger sind in zwei Lager gespalten:</p>
<blockquote><p>&#034;Soll der Ratsbeschluss vom 24.10.2007 zur Finanzierung einer &#034;Kultur- und Kongresshalle&#034; aufgehoben werden und die Stadt MÃ¼nster kein Geld fÃ¼r den Bau und Betrieb einer &#034;Kultur- und Kongresshalle&#034; auf dem Hindenburgplatz ausgeben?&#034;</p></blockquote>
<p>Die Frage ist ungÃ¼nstig gestellt, um das mal vorne weg zu sagen. Man kann und soll mit &#034;Ja&#034; oder &#034;Nein&#034; stimmen. Schliesst also Variationen aus. Sehr unglÃ¼cklich. Kein Zweifel. Ausserdem muss der BefÃ¼rworter der Halle mit NEIN stimmen und der Gegner mit JA. Ich bin mal auf den Wahltag gespannt.<br />
Die Fronten sind verhÃ¤rtet und sind zum Teil sehr emotional geworden. Das liegt (zum Teil) auch daran, weil die Stadt in letzter Zeit an anderen kulturellen Einrichtungen gespart hat. Sehr bedauerlich und auf jeden Fall  zu hinterfragen: diese Entscheidungen sollten an den Pranger gestellt werden!</p>
<p>Nun geht es also darum, ob die Stadt 12 Millionen Euro fÃ¼r den Bau und Betrieb einer Multifunktionshalle freigeben soll (nur ein kleiner Teil der eigentlichen Kosten, die sonst Ã¼ber einen Verein und dessen Sponsoren aufgebracht werden), der Kultur fÃ¼r die Masse (ja, fÃ¼r die Masse!) und KongressrÃ¤umlichkeiten zum Beispiel fÃ¼r die UniversitÃ¤t, die in direkter Nachbarschaft liegt, zur VerfÃ¼gung stellen soll (selbstverstÃ¤ndlich nicht unentgeltlich). <br />
In MÃ¼nster fehlt eine Halle dieser GrÃ¶ÃŸenordnung und mit entsprechenden akustischen Voraussetzungen fÃ¼r hervorragende Konzertveranstaltungen. Der Prozess zum Baubeginn ist lang und der Zuschuss der Stadt ist nur ein Faktor von vielen, die es zu Ã¼berwinden gilt; aber es ist ein ganz entscheidender! Wenn dieser Entschluss gekippt wird, dann wird es schwer bis unmÃ¶glich fÃ¼r den Verein &#034;Musikhalle&#034; dieses Vorhaben hinzukriegen. Dabei haben sie schon so viel erreicht. Wer hier mit JA stimmt, schneidet sich, der Stadt und dem Umfeld so dermaÃŸen ins eigene Fleisch. Leider wÃ¼rde man dessen nicht gewahr werden, weil es ja nicht Wirklichkeit werden wÃ¼rde.</p>
<p>Ich frage mich, wieso hier Kulturinteressen gegeneinander ausgespielt werden. Und mit was fÃ¼r perfiden Mitteln!</p>
<p>Da schreien die Gegner, der Send kÃ¶nnte wegen der Halle nicht mehr stattfinden. Dass eigentlich kein Platz fÃ¼r beide Einrichtungen da wÃ¤re.<br />
Zum einen geht es nicht um den Platz, sondern um die Verteilung von Mitteln. Zum anderen weiÃŸ die Stadt bzw die Vertreter sehr wohl, dass es den Send weiter geben muss. Schon aus diesem Grund wird der Send auch in Zukunft auf dem Hindenburgplatz funktionieren. Der Send findet cirka 4 mal im Jahr statt (bitte korrigieren wenn nÃ¶tig!), das ist planbar. Eigentlich braucht man auf diese Diskussion nicht eingehen, weil es jedweder Grundlage fehlt, um sich aufzuregen (die Gegner) oder zu rechtfertigen (die BefÃ¼rworter).</p>
<p>Prof. Dieter Baumewerd hat vor einigen Wochen (und die SPD MÃ¼nster hat dies gerne aufgenommen; sie nennt es Ã¼brigens <a  href="http://www.spd-muenster.de/meldung.php?meldung=1381&#038;page=169">&#034;Haus der Wissenschaft und der Kultur&#034;</a>) in einem Beitrag den Vorschlag gemacht, dass der Kalkmarkt, der nÃ¶rdliche Abschluss des Hindenburgplatzes gerade dafÃ¼r geschaffen wÃ¤re, die Musikhalle aufzunehmen. Diesem Vorschlag kann ich mich nur anschlieÃŸen:</p>
<ul>
<li>der Platz fÃ¼r den Send bleibt unbeschnitten</li>
<li>der Platz bekommt einen stÃ¤dtebaulichen nÃ¶rdlichen Abschluss &#8211; endlich!</li>
</ul>
<p>Meine Meinung ist bei Weitem nicht eindeutig &#034;JA zur Halle &#8211; also NEIN, wenn NichtmÃ¼nsteraner hier auch durchblicken wollen&#034;, denn auch ich finde die KÃ¼rzungen / Streichungen in den kulturellen Bereichen der Stadt nicht richtig; allerdings dÃ¼rfen sie nicht an dieser Stelle gefÃ¼hrt werden. Wer sich Ã¼ber diese KÃ¼rzungen aufregt tut dies zurecht! &#8211; allerdings darf man nicht ein anderes kulturelles Projekt, das schon so viel aus privater Hand geschafft und gestemmt hat, mit diesem BÃ¼rgerentscheid torpedieren!<br />
Viele in meinem Bekanntenkreis wollen gegen den Ratsbeschluss stimmen. Leider. Vielleicht denkt ihr nochmal darÃ¼ber nach.</p>
<p>Hier die Links zu den zwei Lagern:</p>
<ul>
<li><a  href="http://www.h-alle.de/">www.h-alle.de</a></li>
<li><a href="www.muenster-minus-musikhalle.de">www.muenster-minus-musikhalle.de</a></li>
</ul>
<p><s>Vielleicht werde ich spÃ¤ter einen Lageplan des Areals hier vorstellen, damit sich AuswÃ¤rtige auch ein Bild machen kÃ¶nnen.</s> Aber wie gesagt: darum geht es bei der Abstimmung eigentlich gar nicht; es wird nur als Argument von den Gegnern angefÃ¼hrt.</p>
<h2>Nachtrag: 25.04.2008:</h2>
<p>Hier also der Stadtausschnitt zu einer mÃ¶glichen Lage einer Musikhalle:</p>
<ul>
<li>1: bisher favorisierte Stelle am SÃ¼dende des Hindenburgplatzes
</li>
<li>2: der Kalkmarkt am Nordrand des Hindenburgplatzes</li>
</ul>
<p><img src="http://www.ingopudlatz.de/wp-content/2008/04/080425-02.jpg" alt="080425-02.jpg" border="0" width="400" height="500" /></p>
<h2>Nachtrag: 28.04.2008:</h2>
<p>MÃ¼nster hat entschieden. Mit einer hohen Beteiligung ( ca. 100.000 Stimmen gesamt und 70 zu 30 %) fiel das Ergebnis eindeutig <strong>gegen</strong> eine Beteiligung der Stadt an der Musikhalle aus.<br />
Inwiefern sich der Verein Musikhalle davon erholen wird, bleibt abzuwarten.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge:</h2><ul></ul><hr /><small>&copy; Ingo Pudlatz 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht.<br />Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />(Digital Fingerprint: 01a05ih17j25d31gi26sa09m18o060208ai)</small>
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		<title>Gedanken zu Olympia 2008</title>
		<link>http://www.ingopudlatz.de/2008/04/09/gedanken-zu-olympia-2008/</link>
		<comments>http://www.ingopudlatz.de/2008/04/09/gedanken-zu-olympia-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 17:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Pudlatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>

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<p>Was zählt der einzelne Sportler, was zählt das Durchführen eines Sportereignisses, wenn doch das beherrschende Thema zur Zeit die Unruhen in Tibet sind? Die Unterdrückung eines Volkes wiegt schwer auf China; und das nicht allein. Tibet ist populär, verdrängt so manches, das auch aus China und deren Provinzen zu berichten wäre.<br />
Die Diskussionen über einen möglichen Boykott der Olympischen Spiele und die Demonstrationen bei den Fackelläufen lassen nicht nach. Zurecht und eigentlich doch sehr spät. Zu spät will ich nicht sagen.<br />
&#034;Eigentlich hätten die Olympischen Spiele gar nicht an China vergeben werden dürfen&#034;, heißt es. &#034;Doch gerade an China&#034;, sagen andere. Hatte China nicht gerade auch in Fragen der Menschenrechte im Hinblick auf Olympia Besserung versprochen?</p>
<p>Hätte, wäre , sollte. Schwierige Fragen. Anscheinend keine leichten Antworten. Vor allen nicht für jene, die mit China weiterhin wirtschaftliche Verbindungen und starke Interessen haben, dass diese nicht unterbrochen oder abgerissen werden.<br />
Welches Land kann sich da heute noch von freisprechen? Es heißt, die USA hätten den Irak-Krieg nicht bestreiten können, wären da nicht die starken wirtschaftlichen Verbindungen mit China gewesen. </p>
<p>Die Athleten diskutieren auch. Sie überlegen, wie sie Zeichen setzen können ohne gleich in Gefahr zu laufen, ausgeschlossen oder gar eingesperrt zu werden. Bei den <a  href="http://www.netzathleten.de/">Netzathleten</a> wird ein Armband angeboten, das genau dieses erreichen soll. &#034;Sports for Human Rights&#034; steht drauf.<br />
Ob es erlaubt sein wird, hoffen die Betreiber der Seite. Ich glaube, ganz sicher sind sie sich auch nicht. </p>
<p>Schon vor einiger Zeit wurde ich auf die Seite &#034;<a  href="http://www.for-the-people-of-tibet.net/de/">For the People of Tibet</a>&#034; aufmerksam gemacht und ich habe dort auch meinen Namen eingetragen. Gestern erreichte mich ein erneuter Aufruf, der wie Ketten-Emails durch das Netz wabbert.<br />
Es ist keine Petition. Die Liste soll nicht eingereicht werden, heißt es in den Erläuterungen. Es setzt nur im weltweiten Netz ein Zeichen. Ob man es aus China aus aufrufen kann? Auch das ist zu bezweifeln.</p>
<p>Bei <a  href="http://sprechblase.wordpress.com/2008/04/07/olympiaboykott-2008/#comment-6640">Cem Basman</a> gibt es eine interessante Diskussion.<br />
Für Diskussionsbeiträge wäre ich hier auch dankbar.</p>
<hr /><h2>Kommentare</h2><ul><li><a  href="http://www.ingopudlatz.de/2008/04/09/gedanken-zu-olympia-2008/">Donnerstag, 17. April 2008</a>, <a  href="http://www.marcomolitor.de" rel="external" class="url">Marco</a> schreiben: Ich bin immer wieder bestuerzt, wie oft - immer - wirtschaftliche Interessen im Mittelpunkt vieler Berichte un dDiskussionen stehen. Es wird sich lautstark druber ausgelassen, ""wie schlimm ein Abbrechen der Spiele wirtschaftlich waere, von Boykotts ganz zu schweigen" - Athleten befuerchten um ihre Chance, ihre Medaille zu gewinnen - blablabla - es geht hier um Menschen! Um UNS, wie wir damit umgehen, wir wir miteinander umgehen !</li><li><a  href="http://www.ingopudlatz.de/2008/04/09/gedanken-zu-olympia-2008/">Donnerstag, 17. April 2008</a>, <a  href="http://www.ingopudlatz.de" rel="external" class="url">Ingo Pudlatz</a> schreiben: Ja, Marco, das siehst du richtig.
Allerdings geht es in den Berichten um die wirtschaftlichen GrÃ¼nde, weil es eben auch bei Olympia darum geht. Das es so ist, merkt man daran, dass die Verantwortlichen im IOC nicht daran denken, die Spiele nicht stattfinden zu lassen.
Zeichen setzen heiÃŸt zu handeln: indem man vor Ort Ã¶ffentlich Stellung bezieht oder medienwirksam erst gar nicht teilnimmt, wenn wirklich der Startblock leer bliebe. Nur frage ich mich, ob es nicht auch NachzÃ¼gler fÃ¼r die StartplÃ¤tze geben wird.</li></ul><hr /><h2>Ähnliche Beiträge:</h2><ul></ul><hr /><small>&copy; Ingo Pudlatz 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht.<br />Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />(Digital Fingerprint: 01a05ih17j25d31gi26sa09m18o060208ai)</small>
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		<title>Ehrliche Steuer</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 16:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Pudlatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[ehrlich]]></category>
		<category><![CDATA[Gutes]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>

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<p>In diesen Tagen wird viel über ehrliche oder -eher öfter über- unehrliche Steuerzahler gesprochen und zuweilen heiss diskutiert. Stammtisch, ich hör&#039; dir trapsen.</p>
<p>Nun erzählte mir ein Freund von folgendem Fall, der sich so oder ähnlich ereignete:</p>
<p>Seine Familie hatte unlängst einen Bescheid vom Finanzamt erhalten. Demnach wurde festgestellt, dass der Großvater mütterlicherseits seinerzeit zuviel KFZ-Steuer für seinen Anhänger bezahlt hatte. Nun lebt er leider nicht mehr. Auch der Anhänger ist seit zehn Jahren nicht mehr gemeldet (und schon längst verschrottet).<br />
Dennoch wird der Betrag zurücküberwiesen und zwar auf das Konto seiner Frau; diese ist nun aber auch schon verstorben (seit ungefähr 5 Jahren). Auch das Konto gibt es nicht mehr.</p>
<p>Es handelt sich um einen Geldwert von unter sechs Euro.</p>
<p>Von soviel Ehrlichkeit sollten sich alle mal eine Scheibe abschneiden!<br />Also ehrlich.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge:</h2><ul></ul><hr /><small>&copy; Ingo Pudlatz 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht.<br />Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />(Digital Fingerprint: 01a05ih17j25d31gi26sa09m18o060208ai)</small>
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		<title></title>
		<link>http://www.ingopudlatz.de/2008/01/21/grosskreuzerhaltung/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 06:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Pudlatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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<p>Zugegeben, diese Meldung ist schon über eine Woche alt, aber sie lässt mich nicht zur Ruhe kommen. Das Online-Portal der Tagesschau <a  href="http://www.tagesschau.de/inland/merkelgrosskreuz2.html">berichtete</a>, dass unser Bundespräsident der Bundeskanzlerin das sogenannte Großkreuz der Bundesrepublik überreicht hätte, als Würdigung Ihrer &#034;hervorragenden Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland&#034;.</p>
<p>&#034;Das Großkreuz ist die zweithöchste Form des Bundesverdienstkreuzes und wird nur ein- oder zweimal im Jahr vergeben.&#034; &#8211; Zitat aus dem Tagesschauartikel. Bei <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Traeger_des_Bundesverdienstkreuzes">Wikipedia</a> steht jedoch, dass das Großkreuz &#034;nur&#034; die dritthöchste Form ist; die zweihöchste Form, das Großkreuz in besonderer Ausführung, haben bisher anscheinend nur Konrad Adenauer und Helmut Kohl erhalten.</p>
<p>Leider kann man dem Artikel nicht entnehmen, welche Verdienste hier den Ausschlag gegeben haben. Gewiss hat sie sich sehr eingesetzt und bestimmt auch das ein oder andere erreicht. Ob das bisher erreichte nun ausreichend für die Vergabe eines Verdienstkreuzes ist, kann ich so nicht beurteilen.</p>
<p>Seltsam finde ich es (zu diesem Zeitpunkt) dennoch.</p>
<p>Zum einen ist es nunmal ihr Job, sich für das Land und die Bürger einzusetzen. Zum anderen ist ihre Arbeit noch nicht getan; sie steckt noch mittendrin. Rückblickend sollten Preise verliehen werden. Oder sollte damit das Ende ihrer Amtszeit schon eingeläutet werden? Ich würde an ihrer Stelle da mal nachhaken.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge:</h2><ul></ul><hr /><small>&copy; Ingo Pudlatz 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht.<br />Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />(Digital Fingerprint: 01a05ih17j25d31gi26sa09m18o060208ai)</small>
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		<title>Telefonieren im Auto &#8230;</title>
		<link>http://www.ingopudlatz.de/2008/01/17/telefonieren-im-auto-ausnahmsweise-erlaubt/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 17:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Pudlatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>

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<p>&#8230; ausnahmsweise erlaubt !</p>
<p>Was durfte ich heute im <a  href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/01/17/ampel-rot-motor-aus-handy-erlaubt/">lawBlog</a> lesen? Dass ich doch im Auto telefonieren darf! Unter bestimmten Voraussetzungen, versteht sich. Dies dürfte auch so manchen Freund interessieren, der schonmal zur Kasse gebeten wurde.</p>
<p>So erging es zwar auch einem Mann, der hinter dem Steuer sitzend telefonierte und dabei von der Polizei beobachtet wurde (er stand vor einer roten Ampel). Allerdings hatte er zum Telefonieren den Motor ausgestellt und erst nach Beendigung des Gespräches den Wagen wieder gestartet, um rechtzeitig zur Grünphase weiterzufahren.</p>
<p>Dies störte die Polizisten jedoch nicht und sie ließen ihn ein Bußgeld von 40 Euro zahlen. Das Amtsgericht Iserlohn sah den Fall genauso und ließ den Mann mit seiner Klage scheitern. Erst das Oberlandesgericht Hamm gab dem Mann Recht, da er nach geltender Straßenverkehrsordnung regelkonform gehandelt hatte (genauer ist dies bei <a  href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/01/17/ampel-rot-motor-aus-handy-erlaubt/">Udo Vetter</a> nachzulesen).</p>
<p>Ich telefoniere trotzdem nicht im Auto. Wer mich dennoch jederzeit erreichen will, muss nur sichergehen, dass die Telefonnummer übertragen wird &#8230; damit ich bei der nächsten roten Ampel zurückrufen kann.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge:</h2><ul></ul><hr /><small>&copy; Ingo Pudlatz 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht.<br />Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />(Digital Fingerprint: 01a05ih17j25d31gi26sa09m18o060208ai)</small>
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