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Coda – das All-in-One-Gerät

Ich beobachte Coda, die (noch recht neue) Software von Panic, den Machern von tollen Programmen wie Transmit (das auch ich nutze), schon sehr lange. Allein die Produktseite sieht super aus und es macht Spaß, sich die Funktionen erklären zu lassen.

Nun hat Shawn Blanc einen guten Artikel geschrieben, der einem Coda noch schmackhafter macht. Ihn hier zu wiederholen wäre reine Zeitverschwendung, deshalb lasse ich es auch sein. Nur empfehle ich diesen gerne weiter, da er eben auch auf die Unterschiede (vor allem zu Dreamweaver) eingeht, das ja ein ähnliches Konzept hat – eben alles in einem Programm anzubieten:

  • einen Texteditor
  • einen CSS-Editor
  • Preview (mit verschiedenen Browser-Engines)
  • ein FTP-Programm (Transmit!)
  • Terminal (für geeks – ich bin keiner)

OK, einen Texteditor habe ich natürlich schon. Wer hat ihn nicht? Jedes System wird mit einem Editor ausgeliefert. Ich benutze natürlich einen, der nicht nur sich im hervorheben von Code-Elementen versteht, sondern der „beliebig“ erweiterbar ist: Textmate nämlich.
Als CSS-Editor kommt seit Kurzem CSS-Edit zum Einsatz, dass man neulich noch sehr günstig bei MacHeist bekommen konnte.
Verschiedene Browser sind vorhanden. ;)
Transmit habe ich wie erwähnt im Einsatz und das Terminal ist mir noch nicht ein guter Freund geworden.

Also: wieso sollte ich mich für Coda interessieren?
Vielleicht weiß man es ja, nachdem man den oben erwähnten Artikel gelesen hat (ausserdem kann ich meine Lizenz von Transmit anrechnen lassen). :)
Viel Spaß dabei.

(gefunden bei: … muss ich diesmal schuldig bleiben. Leider. Es ist schon eine Weile her, dass ich mir den Link gemerkt habe. o:-)

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