Ein Kessel Buntes Rotating Header Image

Goodbye, KodaChrome

2009 kam die Nachricht, die kommen musste: die Produktion von Kodachrome wird (bzw. rückblickend: wurde) von Kodak eingestellt. Ich war seit einigen Jahren ganz auf das Digitale umgestiegen, auch weil meine analoge Kamera, eine Nikon F80, einen defekten Rückdeckelverschluss hatte, der für viel Geld hätte repariert werden müssen. Trotzdem war ich nach der Nachricht traurig, denn ich hatte lange mit eben diesem Film Fotos gemacht, dessen Dias ich als Schatz ansehe.
Nun ja, das ist nun Geschichte.

Der in New York ansässige Fotograf Steve McCurry, der über Jahrzehnte für den National Geographic arbeitete, um die letzte Rolle Kodachrome bat, erhielt er sie. Was er daraus machte, zeigt dieser Film:

Die Fotos dieser letzten Rolle kann man sich auf seiner Seite anschauen.

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Walk On The Wild Side

Ed Hughes hat diesen Nachruf auf Lou Reed (wie es scheint) mit seinem Sohn gedreht. Danke dafür.
Er benutzt dazu einen U-Bass. Schickes Kleines für unterwegs. Kommt auf meine Wunschliste.

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Fingermalen

Es ist schon erstaunlich, was so manche Künstler auf einem Tablett zustande bringen. Ich finde, dass das ist von Anfang an keine Spielerei gewesen, so haben doch Künstler ihre Touchscreen-Werke an Zeitschriften (wie den NewYorker) gegeben, um deren Titelseite zu schmücken.
Nun folgt ein kleines Beispiel, wie ein Rembrandt-Bild auf einem iPad mini (nach)entsteht. In diesem Fall ist es „Die Frau mit dem Perlohring“. Sehr schön. Achtung Zeitraffer, denn selbstverständlich dauert es länger als die knapp fünfeinhalb Minuten im Film.
Das iPad-Programm gibt es auch als Progrämmchen – in schmal – für das iPhone.

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Geht wählen, alle.

Naja, Träume wird man noch haben dürfen. Ich empfinde es als Glück und zugleich Bürgerpflicht, sich in unserer Demokratie an den Wahlen zu beteiligen und somit an deren Ausgang Anteil zu haben. Lasst nicht andere allein bestimmen, wie in den kommenden Jahren unsere Regierung aussieht.
Deshalb hier nochmal: geht wählen! Die Wahllokale haben noch zweieinhalb Stunden auf. Auch wenn der Wahlberechtigungsschein versehentlich im Müll gelandet ist. Einfach mit dem Personalausweis hingehen. Der Nachbar weiß, wo dein Wahllokal ist.

Los geht’s.*

* wir waren längst.

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Nightvision

Ich gebe die Beschreibung des folgenden Filmes einfach so weiter. So tolle Bilder einer Auswahl europäischer Architektur. Danke, Luke Shepard, der das Projekt durch Unterstützer bei Kickstarter verwirklichen konnte.

Nightvision is a celebration of the brilliance and diversity of architecture found across Europe. Over the course of three months I journeyed with a friend through 36 cities in 21 countries with the ambition of capturing some of the greatest European structures in a new and unique way. Comprised of thousands of carefully taken photographs, strung together and stabilized in post-production, Nightvision aims to inspire appreciation for these man-made landmarks.

Gefunden bei swissmiss, again.

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„Adrift“ – Nebel über der San Francisco Bucht

Als ich eben diesen Film sah, kam er mir bekannt vor, als hätte ich ihn vor einiger Zeit bereits gesehen. Doch er ist erst vor einigen Tagen von Simon Christen auf Vimeo hochgeladen worden. Schöne, ruhige Bilder, die innerhalb von zwei Jahren entstanden sind, braucht es doch bestimmte meteorologische Begebenheiten, um diese Nebelschwaden aufzunehmen.
Danke für die Ausdauer, Simon Christen. BTW, ihm kam man auf Vimeo auch folgen.

Adrift from Simon Christen on Vimeo.

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Time-Lapse | Earth

Dank einiger Leute auf der Internationalen Raumstation können wir uns mal bewusst machen, wie schön und atemberaubend unsere Erde ist. Ist doch eigentlich ein Unding, dass unter dieser dünnen Schicht der Stratosphäre Kriege den Alltag vieler Menschen bestimmen.

Time-Lapse | Earth from Bruce W. Berry Jr on Vimeo.

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The Centrifuge Brain Project

Ohje, ich sehe ja ab und an Sachen, die ich auch hier teilen will (und es auf unbestimmte Zeit verschiebe); dies aber nicht:
was habe ich gelacht.

Danke, Tina (und Jens).

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„Lerne, Nein zu sagen“

Die regelmäßigen Treffen der Creative Mornings rund um den Globus sind eine feine Sache. Gestartet von Tina Roth Eisenberg in New York wurde die Idee in viele Städte weltweit getragen. Dort treffen sich regelmäßig Kreative (vor allen Dingen der Design-Branche), um jeweils an einem neuen Ort einem kurzen Vortrag (aus dem eigenen Reihen) zu lauschen und sich bei Kaffee etc auszutauschen. Die von uns aus nächste Gelegenheit bietet sich in Paris, London, Utrecht, Amsterdam oder Berlin an. Letzteres würde ich gerne mal besuchen.

Nun hat vorgestern in New York Jason Santa Maria einen Vortrag gehalten (übersetzt): „Lerne, Nein zu sagen.“ Dabei kann sein Beitrag nicht nur für die Design-Branche begrenzt angesehen werden, sondern für viele (kreative) Berufe. Ich fühlte mich auch angesprochen und werde ihn mir bestimmt noch einmal anhören.

2012/10 Jason Santa Maria (Benefit CreativeMornings) from CreativeMornings on Vimeo.

Darauf aufmerksam geworden bin ich (mal wieder) durch Tina herself.

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WordPress im Backend zur Zeit unbrauchbar (N1)

Seit einiger Zeit kann ich auf WordPress im Backend nicht mehr zugreifen und konnte mich aus Zeitmangel nicht darum kümmern. Es wurde ein „Fatal error: Allowed memory size … exhausted (..)“ angezeigt. Zuerst dachte ich, dass ein Plugin dazwischenfunkt. Nachdem ich ein paar gelöscht hatte, funktionierte der Zugriff wieder; jedoch nur für kurze Zeit.

Nun habe ich ein wenig nachgeforscht und hoffe der Lösung nahe gekommen zu sein. Drückt mir mal die Daumen.
Ich berichte dann von der Lösung.

Nachtrag, 06.11.2012:

Vorweg: ich schreibe diesen Nachtrag zum zweiten Mal. Der erste ist im digitalem Nirvana verschwunden, kaum als er draussen war. Ich vermute, dass mir die WordPress-App dazwischengefunkt hat, die ich nutzte, um die Ergänzung in der Überschrift nachzuholen, weil ich sie bei der (Erst-)Veröffentlichung vergaß. Muss ich mal testen. So, nun aber…

Zuerst laß ich den Eintrag im WordPress-Codex, dass der Speicher für PHP in einer WordPress-Datei höher gesetzt werden muss. Nachdem ich mit Textmate die Stelle gefunden und geändert hatte … passierte nichts. Zumindest nix in die richtige Richtung.
Der (indirekte) Tipp von Stefan (in den Kommentaren) war dann Gold wert. Denn noch während ich mit dem Support bei All-Inkl.com telefonierte und den Namen meiner Domain aussprach, hatte der freundliche Herr schon die passende Zeile in der .htaccess-Datei hinzugefügt, die dem Spuck ein Ende machte: ja, diese setzt den zugewiesenen Speicher für PHP hoch. Aber eben nicht innerhalb der WP-Installation, sondern in der .htaccess. Sie lautet:
php_value memory_limit 128M
Das war’s auch schon. Nachmachen erlaubt :) … jedoch auf eigene Gefahr!

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